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Aus der Lokal-Presse:

  

Pressespiegel

30.04.2016

AWO MainSpesssart auf der EXPO Main Spessart 2016 Presse

Die Aufgabe des Kreisverbandes sieht der Vorsitzende des Vorstandes in der Stärkung des Zusammenhalts und der offensiven Außendarstellung der 6 Ortsvereine mit ihren über 300 Mitgliedern. Deshalb war auch in diesem Jahr die Teilnahme an der EXPO in Lohr vom 21. - 24. April ein Schwerpunkt der Öffentlichkeitsarbeit und der Mitgliederwerbung . Ebert: „Wir freuen uns, dass so viele Besucherinnen und Besucher auf der Expo, auf der nicht nur das wirtschaftliche sondern auch das soziale Spektrum des Landkreises präsentiert wurde, unseren Stand besucht haben“. Am Stand der Arbeiterwohlfahrt in Halle D wurden die Angebote und Einrichtungen der AWO im Landkreis Main-Spessart mit Unterstützung des AWO Bezirksverbandes Unterfranken unter dem Motto „Das Herz gewinnt“ vorgestellt. Mit Würfelspiel, Glückskäfern, kleinen Werbegeschenken und vielen Gesprächen mit den Vertretern der Ortsvereine Lohr, Karlstadt und Kreuzwertheim und der Leitung des AWO-Pflegeheims Partenstein, konnten die Ziele der AWO eingehend diskutiert werden.

Gespannt sind die Einreicher ihrer Lösung des Preisrätsels: “Was bedeutet die AWO” auf  ihre Gewinnmitteilung.

Zu gewinnen ist als erster Preis eine zweitägige Fahrt nach Berlin mit Besuch des Bundestages für zwei Personen, gestiftet vom Mitglied des Bundestages Bernd Rützel (SPD) , als zweiter Preis eine Fahrt in den Landtag in München für zwei Personen, gestiftet vom Landtagsabgeordneten Georg Rosenthal (SPD), als dritter Preis eine Tagesfahrt für zwei Personen mit dem AWO Kreisverband Main Spessart am 27.6.2016 nach Kulmbach, gestiftet vom Vorstand des AWO Kreisverbandes, desweiteren werden 7 Regenschirme unter den richtigen Einsendungen verlost.

Die Ziehung der Preise findet am 13. Mai 2016 in der Begegnungstätte für Jung und Alt der AWO in Lohr statt.

Die glücklichen Gewinner werden direkt im Anschluß informiert und zur Preisverleihung eingeladen.

 

 

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21.12.2015

Pressebericht Wintertee der Arbeiterwohlfahrt Lohr – ein dickes Dankeschön

Am vergangenen Donnerstag trafen sich Haupt- und Ehrenamtliche im Ortsverein der Lohrer Arbeiterwohlfahrt traditionsgemäß in gemütlicher Runde zum "Wintertee" in der "Begegnungsstätte für Jung und Alt".

Vorsitzender Karl-Heinz Ebert rief mit einem kleinen Rückblick die gemeinsamen Aktivitäten des vergangenen Jahres noch einmal in Erinnerung und nutzte vor allem die Gelegenheit, um allen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen seinen Dank für ihre Ideen und ihr Engagement auszusprechen.

Zwei treue Mitglieder verstarben im vergangenen Jahr: Manfred Knopf, der frühere Leiter der IG Metall Bildungsstätte Lohr, der viele Jahre sehr kompetent Foto-Kurse im Jugendzentrum durchgeführt hatte und so sein breites Wissen auf diesem Gebiet an die Kinder und Jugendlichen weitergab und Ilse Schmitt, die bei Flohmärkten und in der Dienstags-Kart-Gruppe immer mit Ideen und Energie mithalf. Die Anwesenden brachten ihren Dank für ihr Engagement und die Verbundenheit mit den Hinterbliebenen mit einer Schweigeminute zum Ausdruck.

2015 gab es zahlreiche personelle Veränderungen im Jugendbereich: Diplompädagoge Heinz Schwaiger, der Mitgründer des Lohrer Jugendzentrums ging nach langjähriger Tätigkeit in den Ruhestand und wurde mit einem kleinen Fest gebührend verabschiedet. Pädagoge Christoph Mill wechselte zum September zur Beratung der Schulabgänger. So leiten nun die Diplompädagoginnen Mathilde Lembach und Kerstin Heine das Lohrer Jugendzentrum.

Ihre Angebote kommen sehr gut bei den Jugendlichen und Kindern an, sodass das Jugendzentrum sehr gut besucht ist. Es mischen sich zunehmend auch afghanische und syrische Kinder und Jugendliche aus den Flüchtlingsgruppen unter die Besucher. Das Miteinander funktioniert sehr schön und ganz automatisch verbessern sie bei ihren Freizeitaktivitäten auch ihre deutschen Sprachkenntnisse.

Etwas Sorge bereitet die hohe Überstundenanzahl der Hauptamtlichen. So dankte Karl-Heinz Ebert ausdrücklich den zahlreichen Ehrenamtlichen, die Teilaufgaben übernehmen: Anika Kistner und Christian Steg, die als Jugendliche beim Thekendienst sehr zuverlässig mitarbeiten, Renate Ebert, Inge Bonfig, Alexa Prantl und Bernd Reimer, die zusammen mit anderen Helfern die Bücherflohmärkte organisieren und durchführen und Bernd Reimer das Kinderkino.

Dank gehört auch Annemie Weißenberger und ihrem Team, das alljährlich Türkränze fertigt, Gebäck, Marmelade und Gelee erstellt und am Adventsstand zum Kauf anbietet. Der Erlös daraus und aus dem Verkauf bei den Bücherflohmärkten sind hilfreich beim finanziellen Unterhalt der Begegnungsstätte.

Es stellt sich als positiv dar, dass sich Andreas Meinhardt als Hausmeister auch zuverlässig und kompetent um den Hauserhalt kümmert und die Pädagoginnen in praktischen Dingen unterstützt . Die bereits punktuell begonnene Zusammenarbeit mit dem städtischen Familienreferenten bei Jugendaustausch und Kinderferienprogramm wird auf pädagogischem Gebiet Entlastung bringen. 

So ist es möglich auch 2016 das Kinderprogramm "Ferienspaß" in den Sommerferien in der bewährten Form anzubieten. Die zusätzliche Ganz- und Halbtagsbetreuung ist vor allem für Kinder berufstätiger Eltern sehr wichtig. Hier liegen die ersten Anmeldungen bereits vor.

Auch die Angebote an der Lohrer Grundschule - Mittagsbetreuung unter Leitung von Angelika Krimm und Hausaufgabenbetreuung unter Leitung von Cornelia Fentzahn - sind voll ausgebucht. Durch die jahrelange zuverlässige Mitarbeit eines Teams von zehn ehrenamtlichen Kräften ist hier eine sehr individuelle Förderung möglich, was den schulischen Leistungen vor allem von Kindern mit Migrationshintergrund sehr zugute kommt. Planungen im Rathaus für die Lohrer Grundschule hin zu einer Offenen Ganztagsschule stehen an und sollten für die Kinder Verbesserungen bringen.

In der Seniorenarbeit gab es auch eine gravierende Veränderung. Anni Jahn, die die Dienstags-Kart-Gruppe jahrelang bestens umsorgte, beendete aus Altersgründen ihre Tätigkeit. Gisela und Dieter Halbig übernahmen ihr Aufgabe.

Zusätzlich zum Freizeitangebot "Kartenspielen" wurde in diesem Herbst ein Vortag zum Thema "Wie erhalte ich meine Mobilität im Alter" angeboten. Da die Veranstaltung gut ankam, ist geplant dieses Angebot in Zukunft fortzusetzen.

Auch den Förderern und Sponsoren der gemeinsamen Arbeit - der Stadt Lohr, dem Landkreis, der Sparkasse und Raiffeisenbank, der Interessengemeischaft Lindig, der Gerd-Rexroth-Stiftung, allen Spendern ohne Namen und allen Mitgliedern galt ein besonderer Dank, auch dem gesamten Vorstand sowie den Helfern, die den „Wintertee“ gestalten.

Für das kommende Jahr sind bereits zahlreiche Aktivitäten für AWO Mitglieder und Interessierte geplant, die das Miteinander festigen sollen. Gemeinsam sind viele Anforderungen, nicht zuletzt auch durch den weiteren Zuzug von Flüchtlingen zu leisten, geben sich Karl-Heinz Ebert und der Vorstand optimistisch. Es gibt ein großes Betätigungsfeld „wer bereit ist, sich ehrenamtlich zu engagieren ist herzlich willkommen“.

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Es ist Herbst und der Winter steht vor der Tür und damit auch viele Unbillen des Wetters.
Damit tun sich viele im Alter schon schwer.
Wie wir mit den Einschränkungen, die das Alter mit sich bringt, umgehen, davon hängt unsere Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer ab.
Zu dieser Informationsveranstaltung, Anfang Dezember in der Begegnungsstätte für Jung und Alt der AWO Lohr die das Rundumpaket der Gebietsverkehrswacht für ältere Verkehrsteilnehmer im alten Rathaus am 18.11.2015 sinnvoll ergänzte, hatte der Vorsitzende der AWO MainSpessart Karl-Heinz Ebert gemeinsam mit dem Ortsverein Lohr Interessierte eingeladen, sich Zeit für dieses Thema zu nehmen.
Frau Dr. Ramona Kenntner-Mabiala vom Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften (WIVW GmbH) gab Tipps und Hintergrundinformationen zum Thema Fahrsicherheit im Alter.

Aufgrund des demographischen Wandels und der zunehmenden Verbreitung des Führerscheins werden in den kommenden Jahren immer mehr ältere Autofahrer auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Denn auch im Alter bleibt Autofahren gerade für Menschen in ländlichen Regionen von hoher Bedeutung, um die individuelle Mobilität zu erhalten. Doch von vielen wird die zunehmende Automobilität von Senioren kritisch gesehen: Sind ältere Menschen überhaupt den Anforderungen des modernen Straßenverkehrs gewachsen? Im Vortrag wurde anhand von Unfallstatistiken und eigener Forschungsergebnisse gezeigt, dass ältere Autofahrer derzeit kein besonderes Verkehrssicherheitsrisiko darstellen, obgleich es einige Verkehrssituationen gibt, die für ältere Autofahrer besonders schwer zu bewältigen sind, wie z.B. Linksabbiegen an Kreuzungen oder Einfädeln auf der Autobahn. Sicheres Autofahren ist keine Frage des Alters, sondern der individuellen körperlichen und geistigen Fitness. Wichtig ist, dass sich ältere Autofahrer frühzeitig mit dem Thema Fahrtüchtigkeit auseinandersetzen, in Übung bleiben und sich bei Schwierigkeiten Hilfe z.B. in einer auf ältere Autofahrer spezialisierten Fahrschule suchen. Auch technische Unterstützung in Form ausgewählter Fahrerassistenzsysteme wie z.B. einer Einparkhilfe oder eines Toter-Winkel-Warners können für ältere Autofahrer hilfreich sein. Letztendlich liegt aber die Hauptverantwortung beim älteren Autofahrer selbst. Jeder Mensch ist dazu verpflichtet, seine Fahrtauglichkeit zu prüfen, bevor er sich hinters Steuer setzt. Fahrrelevante Krankheitssymptome sind z.B. Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit oder Verwirrtheit. Im Zweifelsfall sollten sich Betroffene von ihrem Arzt beraten lassen.
Frau Kenntner Mabiala schlug auch vor, mit den hiesigen Fahrschulen, die sich mit der Situation älterer Autofahrer befasst haben, in Verbindung zu kommen, um z. B. das Wissen um Verkehrsregeln aufzufrischen und im Rahmen einer Probestunde Tipps für eine Verbesserung der eigenen Fahrsicherheit zu erhalten..

Karl-Heinz Ebert bedankte sich im Namen der Anwesenden mit einem Bocksbeutel und dem Hinweis, bei Bedarf weitere interessante Vorträge zu planen.

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